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Die Kanarische Insel La Palma wird auch als La Isla Bonita – die schöne Insel – bezeichnet. La Palma ist die nordwestlichste Insel der Kanaren und die einzige Kanarische Insel, in der ganzjährig natürliche Gewässer fließen. Für Wanderurlauber, Mountainbiker und auch für Individualtouristen ist die Insel La Palma ein ideales Reiseziel mit beeindruckenden Urlaubsperspektiven. Zahlreiche Natur- und Landschaftsattraktionen können bei den Touren über die Insel bewundert werden. La Palma bezaubert seine Urlauber mit einer faszinierenden Vulkanlandschaft, dem größten Senkkrater der Welt, mit Urwaldregionen, atemberaubenden Felsküsten und mit einer einzigartigen und teilweise endemischen Vegetation. La Palma ist eine der steilsten Inseln der Erde – im Vergleich der geringen Fläche zu den imposanten Erhebungen der Vulkangebirge. Die schöne Insel ist vorwiegend von schroffer Felsküste geprägt und daher keine typische Insel für Badeurlauber, dennoch gibt es einige Sandstrände und schwarzen Lavastrände, die zum Baden und Genießen einladen. Da auf La Palma noch kein Massentourismus im Vergleich zu den größeren Inseln der Kanaren herrscht, sind auf der La Isla Bonita noch einsame Strände und Buchten zu finden. Wegen der Gefahr durch die starken Strömungen des Atlantiks sollte die Gefahr, im Meer zu baden, allerdings niemals unterschätzt werden. La Palma bietet traumhafte Erlebnisse in unberührter Natur inmitten imposanter Vulkanberge und spektakulären Schluchten - Barrancas.

 

Klima und Wetter


La Palma ist, wie alle anderen Inseln der Kanaren, von einem ausgeglichenen und ganzjährig angenehmen, mildem Klima geprägt. Die Temperaturen schwanken über das Jahr im Durchschnitt zwischen 18 und 28°C in den Küstenregionen – in den Höhenlage der Gebirge ist es entsprechend kühler und im Winter kann es dort auch zu Temperaturen unter 0 Grad kommen. Das Wetter auf La Palma kann vor allem in den Bergen mitunter sehr schnell von Sonne auf Regen wechseln, nach den meist nur kurzen Regenschauern scheint aber in kürzester Zeit wieder die Sonne. Der Norden und Osten der Insel sind regenreicher und verfügen über eine entsprechend üppige Vegetation. Der Westen und Süden von La Palma sind wärmer und trockener.


Land und Leute


Die Landschaft von La Palma ist von Vulkanbergen, atemberaubenden Schluchten, Felsküsten und einer faszinierenden Natur geprägt. Auf dem höchsten Berg der Insel – dem Roque de los Muchachos – mit einer Höhe von 2.426 m wurde das größte Sternobservatorium der nördlichen Hemisphäre errichtet. Bananenplantagen, Orangenplantagen, Weinberge und beeindruckende Waldgebiete wechseln sich innerhalb der verschiedenen Vegetationszonen ab. Die gesamte Insel La Palma gilt seit 2002 als Biosphärenreservat der UNESCO.

Die Ureinwohner der Insel sind die Guanchen, die von nordafrikanischen Berbern abstammen und vermutlich bereits etwa 2.000 vor Christus die Insel besiedelten. Die heute auf La Palma lebenden Einheimischen sind Nachfahren der Guanchen und der Spanier, die sich nach der Eroberung im Jahr 1492 vermischten. Die Bevölkerung ist freundlich, entgegenkommend und zudem sehr religiös. Die Einwohner leben zum Teil noch von der Landwirtschaft – mit zunehmendem Tourismus auf der Kanareninsel wird dieser immer mehr zur hauptsächlichen Einnahmequelle der Menschen auf La Palma.